Das partizipative Kunstprojekt verknüpft Münchens koloniale Aufarbeitung mit den Stimmen von Frauen mit migrantischen Geschichten aus Lateinamerika. Durch Performance, Tanz und Musik werden unsichtbare Geschichten und Widerstand im öffentlichen Raum erlebbar. Ein Beitrag zu Diskriminierungskritik und aktiver Mitgestaltung.
Kooperationspartner: frau-kunst-politik e. V. im Rahmen von Sensing Sites – dekoloniale Gedächtnissuche und Karl Straub, MdL, Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung. Das Projekt wird vom Sozialreferat gefördert und vom Migrationsbeirat finanziell unterstützt.
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